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Meditation

Fühlst du dich oft unausgeglichen? Oder so als wärst du nur körperlich anwesend? Du praktizierst schon länger Yoga und willst dem ganzen eine neue Komponente geben?
Dann bist du hier genau richtig!

In unseren Köpfen sind Meditation und Achtsamkeit (englisch: mindfulness) eng miteinander verknüpft.
Ich habe meine Bachelorarbeit über Achtsamkeit geschrieben, und vor diesem Hintergrund auch einen Blogpost, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

An dieser Stelle möchte ich mich aber ganz vereinfacht auf Meditation per se konzentrieren.

Hier kommen also meine Tipps, die mir geholfen haben, Meditation und Achtsamkeit in mein Leben zu integrieren

Vorher

  • Such dir einen stillen Platz an dem du dir sicher sein kannst, dass dich keiner stören wird
    (ich fand das einen wichtigen Punkt, nur so kann ich wirklich in meiner Meditation aufgehen)
  • Wenn du nicht draußen in der Natur bist und die Möglichkeit hast: verdunkle den Raum! So wirst du weniger von deiner Umgebung abgelenkt.
  • Wenn du viel zu tun hast und an tausend Sachen denken musst die du noch zu hast – schnapp dir vorher einen Zettel und einen Stift und schreib das alles auf! Ich finde so schwirren dir nicht tausend Sachen während der Meditation im Kopf herum
  • Mach es dir bequem! Ich empfehle dir, dich auf deine Yoga Matte oder den Boden zu setzten – schnapp dir ein Kissen oder einen Yoga Block. Sitze möglichst aufrecht, so kannst du am besten fließend Atmen (aus diesem Grund kann ich Meditation im Bett / auf dem Sofa auch nicht wirklich empfehlen)

Währenddessen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Varianten zu meditieren. Ich würde dir empfehlen, verschiedene Methoden einfach einmal auszuprobieren und die richtige für dich ganz persönlich zu finden.
Hier stelle ich dir einige Varianten vor, wobei die Grundidee dahinter aber im die gleiche ist: der Fokus wird im Geist auf eine sehr spezifische Sache gelenkt (z.B. die Atmung) – immer wenn du abschweifst und dich mit deinen Gedanken ganz wo anders befindest komme einfach wieder zu deinem Anker zurück

  • Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung – fühle wie die Luft zu deiner Nase ein- und ausströmt, vielleicht auch wie sich dein Brustkorb hebt und senkt
  • Nutze ein Mantra, also ein Wort oder einen Satz, als Anker für deine Gedanken
  • Es gibt auch viele geführte Meditationen (sowohl online als auch in Präsenzkursen) die uns auf unsere Weg helfen können

Und sonst?

Meditation ist, besonders am Anfang, kein leichtes Unterfangen – gibt also nicht auf!
Achtsamkeit lässt sich am besten in kleinen und alltäglichen Situationen ins Alltagsleben integrieren. Versuche Achtsam zu gehen oder Achtsam zu essen, mit deiner ganzen Aufmerksamkeit dort vollkommen präsent zu sein.

Für diejenigen, für die Englisch kein Problem darstellt, kann ich auch noch eine App empfehlen: Insight Timer
Hier findest du jede Menge geführt Meditationen!

 

Ich würde mich sehr freuen, über eure Erfahrungen mit Meditation zu hören!

Be kind!

Julia

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